Thailand – Phuket -Tauchen

Die 2. Station meiner kleinen Südostasien-Reise war Phuket. Dort war ich hauptsächlich zum Tauchen. Das hat sich so ergeben, dass der Simon Anfang November nach Phuket zum Tauchen kommen wollte. Ich hab mich dann für ein paar Tage angeschlossen.
Nachdem es eine deutsche Agentur war, war die ganze Aktion etwas teurer als sonst so (zum Beispiel Tauchen in Malaysia)  aber immer noch recht günstig. Auf jeden Fall war es eine mords Gaudi und ich habe neue Tauchspots gesehen, die wirklich geil waren. Wahrscheinlich waren es die besten, die ich bisher gesehen habe. (3 Dives bei Koh Phi Phi und 3 Dives bei Racha Noi und Racha Yai)
Der einzige Kritikpunkt sind die hohen Taxikosten auf Phuket, aber daran ist natürlich weder der Veranstalter noch der Simon schuld. In Cambodscha oder Myanmar kann man für das Geld wesentlich weiter fahren und man fühlt sich auch nicht so direkt verarscht 🙁

Myanmar/Burma

Jetzt sitze ich nach 2 Stunden in Phuket (bin schon 2 mal Bus gefahren) in einem Taxi und fühle mich mal wieder über den Tisch gezogen. Das ist mir in Myanmar nicht einmal passiert. So und jetzt aber zum Myanmar Urlaub, über Thailand schreib ich dann in ein paar Tagen.

Mein Trip nach Yangon und Bagan hat in Singapur mit dem Beantragen des Visums begonnen. Dafür habe ich ein online einen Termin erstellt und einen Stapel an Formularen ausgefüllt. Als ich dann montagmorgens bei der Botschaft war, sagte mir der Mitarbeiter, dass mein Termin erst in einer Woche ist (nach meinem gebuchten Flug), ich aber eine Nummer für heute bekomme und gegen Mittag wieder da sein solle. Mittags musste ich dann noch mal ca. 1 Stunde warten und durfte dann meine Unterlage abgeben. Abends konnte ich mein Visum abholen. Ingesamt (incl. 6 mal Taxi) kostet das denn ca. 120 SGD, hat aber eigentlich ganz gut geklappt.
Als ich in Yangon angekommen bin, hat die Einreise super schnell geklappt und auch ein Taxi war gleich gefunden.

Geld tauschen: Es ist nach wie vor schwierig (Yangon)/unmöglich (restliches Myanmar) Geld abzuheben. Beim Tauschen nehmen sie am liebsten US Dollar manchmal auch Singapur Dollar und Euro. Am wichtigsten ist dass die Scheine nagelneu und völlig unversehrt sind. Einer meiner 100 USD Scheinen hatte zwei winzige Löcher (Heftklammer) und war sofort wertlos. Wenn man auf der Strasse Tauscht wird man wahrschenlich mit billigen Kartenspielertricks um einen guten teil seines Gelds gebracht. Das ist zwei Backpackern vor meinen Augen passiert. Wie das geht: ich habs nicht gecheckt, aber ein drittel der Kohle war dann weg.

Also in Yangon ab zum ausgesuchten Hostel. Es stellt sich heraus dass es ganz nette Leute sind und das Zimmer war auch relativ günstig (17 USD/Nacht). Dafür hat es keine Fenster und nur Gemeinschaftsdusche/-WC. Das geht normalerweise billiger, oder besser, in Myanmar allerdings nicht. Immerhin war ein Frühstücksbuffet inklusive. (Das gebotene asiatische Frühstücksbuffet entspricht sicherlich nicht europäischen Normen aber ich mag so was ja J )
In Yangon habe ich 1,5 Tage mit Sightseeing und Herumlaufen verbracht. Außerdem habe ich Matt und Sofie kennen gelernt, mit denen ich dann weitergereist bin. Zu sehen gabs einige Tempel. Bei Einbruch der Dunkelheit flaut das Leben auf der Strasse recht schnell ab. Das hat mich eher überrascht. Auffällig ist außerdem die hohe Anzahl an Notstromgeneratoren. Nahezu jedes Gebäude hat einen, um während den regelmäßigen Stromausfällen wenigstens das Licht zu versorgen.
Am Abend des 2. Tages gings dann weiter nach Bagan. Das ist ein Gebiet von ca 41 km² mit ca. 4000 Tempeln. Am Anfang wars sehr beeindruckend, aber irgendwann kann mein Hirn mit den ganzen Tempeln und Ruinen nichts mehr anfangen. Auf jeden Fall konnte man grandiose Sonnenauf- und –untergänge beobachten und fotografieren.
Nach 2 Tagen Bagan gings mit dem Bus zurück nach Yangon. Gottseidank hatte ich noch eine Nacht in Yangon eingeplant. Nach ca. einer Stunde Fahrt ging der Bus zum ersten Mal aus. Dann haben sie eine Klappe im Boden (Motorhaube) geöffnet und irgendetwas gemacht. Danach lief der Bus wieder für 15 min. Als er wieder ausging, half auch der herbeigeholte Mechaniker nichts und wir mussten ca. 5h (von ca. 8 bis 1 Uhr morgens) auf einen Ersatzbus warten.
In Yangon habe ich eine andere Unterkunft genommen. Genauso teuer und ähnliches Niveau. Frühstück war wieder inklusive, interessant und sehr lecker. Und sonst: Sightseeing!

Zusammenfassung: Myanmar ist etwas schwieriger zum traveln als andere Länder wie zum Beispiel Thailand oder Kambodscha. Auch Unterkünfte sind etwas teurer. Dafür ists bei weitem nicht so überlaufen mit Touris und man hat nicht ständig das Gefühl dass jemand versucht einen abzuzocken. Insgesamt also schön entspannt schöne Tempel und nette Menschen.

Thailand Trip (Myanmar Perspective)

So jetzt muss ich auch mal was zu meinem Thailand Urlaub mit Patricia (Peggy) schreiben.
Mittlerweile bin ich in Myanmar und weil es gerade regnet und ich sonst auch nix vor habe kann ich das mal zu Ende bringen.

Ich werde es etwas Stichpunktartig halten und zu jedem Ort in dem wir waren etwas schreiben.

Bangkok
2 Tage Tempel overkill. Wir haben wahrscheinlich alles gesehen was es so gibt.
Im Hostel haben wir übrigens einen Australischen Koch (eigentlich ein Kalifornier) kennengelernt. Dadurch hatten wir Zugang zu super Essen. Es gab verschiedenes Streetfood, zum Beispiel Gegrilltes mit Sticky Rice und Som Tum und Prata/Roti. Ausserdem hatten wir ein wahnsinns Masaman und Tom Yam Soup.

Ayuthaya
Wir sind von Bangkok mit dem Zug für 15 Bath nach Ayuthaya gefahren. Alleine das war schon ein Spaß.
Dort gab es wieder massig Tempel bzw. Ruinen davon, weil Ayuthaya einmal (1600 irgendwann) die Hauptstadt des Thai-Reiches war. Am Abend haben wir eine Boot-Rundfahrt gemacht und dann am Nachtmarkt gegessen. Am nächsten Morgen haben wir uns Räder ausgeliehen und sind um die Tempel gekurvt. Das war echt eine super Sache. Sollte man öfter beim Sightseeing machen!
Gegessen haben wir natürlich auch super. Zum Beispiel ein wahnsinnig geiles Pad Thai im Chang House, wo wir direkt zu den Besitzern an den Tisch eingeladen wurden. Gefrühstückt haben wir dann ein Green Curry. Das ist laut den Thais gut fürs Frühstück, weils nicht scharf ist. Naja es war nicht richtig scharf, aber nicht scharf ist nach europäischem empfinden auch was anderes.

Kanchanaburi
Mittags gings dann per Minibus und Thai (Kinder) Bus weiter nach Kanchanaburi. Dort haben wir ein sau cooles Hostel am Fluss gefunden. Wir sind trotzdem gleich am nächsten Tag weiter.
Das Highlight beim Essen war Hotpot.

Erawan National Park
Coole Wasserfälle gibts da mit so kleinen Fischen die die alte Haut abknabbern. Das ist ganz schön unangenehm wenn man so kitzlig ist wie ich.
Hin gefahren sind wir mit einem typischen thailändischen Bus die Sitze sind einfach nicht für durchschnittliche Europäer gebaut. Lustig wars trotzdem. Dort sind wirr eine Nacht geblieben. Am Abend haben wir nach dem Essen zwei „Wachhunde“ gefunden und die haben sichs auf unserer Terrasse gemütlich gemacht und sind erst am nächsten Morgen wieder verschwunden.

Kanchanaburi Teil 2
Um auch was von Kanchanaburi zu erleben sind wir da nochmal hin. Dieses mal in ein anderes Hostel. Das hatte einen chilligen Garten und den haben wir auch gleich zum relaxen genutzt.
Außerdem haben wir uns wieder Räder ausgeliehen. Am nächsten morgen ging das Internet nicht mehr. Lapidare Antwort der Besitzerin: „Ich hab nicht bezahlt. Vielleicht gehts morgen wieder.“
Den Weg zur Busstation haben wir auf einem Mofa mit Seitenwagen zurückgelegt. Auch mal krass mit 3 Leuten plus Gepäck.

Khao Lak
Die Weiterfahrt in den Süden war etwas schwieriger aber nicht minder interessant. Wir sind mit einem Minivan nach Bangkok zurückgefahren und dann mit dem Nachtbus in den Süden. Der Nachtbus kostet auch fast nichts (1. Klasse ca. 15€/Person)
Am nächsten Morgen mussten wir erstmal ein Hostel finden. Auch hier ging das Internet nicht, obwohl Wifi vorhanden war.
Dann sind wir halt an den Strand und da hats uns erstmal richtig angeregnet. So ein Monsunregen ist schon noch krasser als das was in Singapore passiert. Innerhalb von 5 Minuten hats sich von leichter Bewölkung zu sintflutarigen Regengüssen entwickelt. Wir waren trotz rennen zu weit vom nächsten Dach weg.
Nach einem kurzen Strandlauf am Morgen haben wir uns dann in Khao Lak getrennt. Patricia ist in den Khao Sok Nationalpark gefahren und ich nach Phuket um dann heim zufliegen.

Phuket
In Phuket ist erst mal alles teurer. Dazu kommt, dass Taxifahren unverschämt teuer ist. Allerdings habe ich dann einen netten Buchladen mit Restaurant gefunden. Dort habe ich einen aktuellen Lonely Planet für Südostasien (ca. 8€) und ein rotes Thai Curry gekauft. Das war mal richtig lecker aber auch sau scharf.
Letzter Morgen: Früh aufstehen und mit dem teuren Taxi zum teuren Flughafen. Dort hat alles nochmal mehr gekostet als in Phuket.

Zusammenfassend wars ein grandioser Trip und Thailand kann man zum Backpacken nur empfehlen. Die Leute sind nett das Busnetz ist super. Hostels gibts überall zum Spottpreis.

Wakeborden Batam die dritte

Ich war mal (zum dritten Mal) wieder Wakeboarden in Batam. Irgendwie macht mir das echt Spass. Ist fast so gut wie Skifahren oder Snowboarden. Fehlt nur de Schnee 😉

Ach ja der Tag kostet 108 SGD + 10 USD fürs Visum in Indonesien. Das sind ca. 70 Euro für Fähre Mittagessen und ca 7 Stunden Wakeboarden incl. Material.

Ein paar Bilder vom Park und einem Jump, den ich sogar gestanden habe 🙂

Jetzt habe ich auch noch a bissl mit den Videos gespielt.
Manchmal klappts halt nicht. Und genau dann wird man gefilmt 🙁

Dafür klappt der Start:

Tauchen – LOB Tioman

Wenn ich schon nicht dazukommen große Texte zu schreiben poste ich einfach Bilder von den Aktionen, der Letzten 2 Monaten:

Heute Tauchen, Live on Board Trip nach Tioman.

Wir sind mit dem Bus nach Mersing gefahren und waren dann zweieinhalb Tage an Bord eines Tauchboots. Das Boot war relativ einfach, aber völlig ok. Die Crew und die Guides waren super. Das Essen übrigens auch. Tauchen waren wir rund um Tioman. Insgesamt wars ein entspannter Trip.

Viele Grüße

Flo

Juli und August = Reisenstress ;-)

Im Juli und August war ich recht wenig in Singapur. Irgendwie hat es sich so ergeben dass nach meinem Phnom Penh Ausflug der Reisestress erst so richtig angefangen hat. Ich will kurz was über die Ausflüge erzählen und jeweils ein paar Fotos hochladen. Das werde ich aber nicht auf einmal erledigen. Da ich einfach zu viele Bilder habe.

Direkt nach dem Wochenende in Phnom Penh war ich im Taman Negara National Park in Malaysia. Die Reise war wieder mit denselben Leuten, mit denen ich in den Cameron Highlands war.
Die Anreise hat sich recht schwierig gestaltet. Zuerst sind wir nach KL (Kuala Lumpur) geflogen, dann mit einem Minivan nach KL rein gefahren. Dort sind 2 weitere Touris zugestiegen und es ging weiter Richtung Nationalpark. Bei einem Zwischenstopp an einem Elefanten Park haben wir einen neuen Minivan bekommen der uns letztendlich ans Ziel gebracht hat.
Im Park haben wir dann einen Night Jungle Walk gemacht sind am nächsten Tag über eine Seilbrücke durch die Bäume gescheucht worden und habe einen Night Safari mit dem Jeep gemacht.
Leider ist der Park insgesamt recht überlaufen und sehr auf Massentourismus ausgerichtet. Tolle Tiere haben wir leider nicht gesehen und Dschungel Feeling ist leider auch nicht wirklich aufgekommen. Dank meiner Begleiter wars trotzdem wieder ein schöner Ausflug.
Der Rückweg war wieder ähnlich länglich wie die Anreise. Zuerst 2 Stunden Boot, dann Minivan, Minivan, Minivan und Flugzeug.

Die Wochenenden Danach war ich noch Tauchen, in Singapur (ausnahmsweise), auf Bintan und auf Batam. Dann ist meine Mama auf Besuch gekommen. Das schreib ich mal wann anders auf.

LG Flo

 

Phnom Penh

So jetzt schreib ich doch noch was zu Phnom Penh gestern hab ichs leider nicht mehr geschafft. Es war zu viel los.

Wir waren zu dritt unterwegs, mein Mitbewohner Benni und sein Kumpel Benjamin (aus Belgien) und ich.
Der Flug in die Hauptstadt von Kambodscha ist mit knapp 2 Stunden wirklich erträglich. Wir sind also Freitagabend dort angekommen und sich dann in unser Hotel und dann direkt weiter zum Abendessen und danach noch Feiern gegangen.
Am Samstag haben wir uns das Tuol Sleng/S-21 Genozid Museum und den Königspalast angeschaut.
Am Sonntag standen dann noch die Killing Fields in Choeung Ek auf dem Programm. Wer etwas mehr über die Geschichte Kambodschas wissen will, frägt bitte Wikipedia. Auf jeden Fall ist es ganz schön krass, macht einen nachdenklich und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ein Vergleich mit der NS-Zeit ist irgendwie angebracht, nur dass die Roten Khmer ihr eigenes Volk verfolgten.

Was es sonst noch zu sagen gibt:
In Kambodscha bekommt man eher ein Feeling für South East Asia als in Singapur. Dort gibt es Millionen von Mofas, Rollern, Motorrädern und TukTuks. Der Verkehr ist sau chaotisch und das wichtigste Verkehrsmittel für Turis und auch alle anderen Transporte sind TukTuks, eine Art Moped mit Anhänger.
Insgesamt ist Phnom Penh beziehungsweise Kambodscha unglaublich arm, es war aber trotzdem sehr interessant und sehr schön. Ich bin am überlegen, ob ich noch einmal hin muss. Nach Kambodscha möchte ich auf jeden Fall noch einmal, um Angkor Watt und die anderen Tempel um Siem Riep anzusehen.

Noch ein paar Bilder und viele Grüsse

Flo

Aktuelles

Servus,
Ich wurde von mehreren Personen (zu Recht) darauf hingewiesen, dass ich seit längerer Zeit nicht gepostet habe. Das muss ich jetzt natürlich mal wieder ändern.
In letzter Zeit war wieder viel los. Ich war ein Wochenende in Phnom Penh ein Wochenende später im Taman Negara Natonalpark in Malaysia und letztes Wochenende Tauchen in der Nähe von Tioman.
Jetzt bin ich ein WE hier und dann bin ich am Wochenende darauf schon wieder in Bintan.
Dieses Wochenende ist auch schon wieder ganz ordentlich verplant. Heute ist Beach Party (FULL STEAM AHED PARTY zu Deutsch: Volldampf voraus 😉 ) und morgen ist die Abschiedsparty von einem Bekannten. Mit Sport und dem dringende Bedürfnis zu Schlafen ist das WE auch schon wieder rum.

Viele Gruesse

Flo

PS: Heute oder Morgen gibt’s noch was zu Phnom Penh. Ich hoffe ich schaffs.

Wetter in Sing; Heute: Haze

Heute will ich mal kurz ein paar Fotos aus meinem Bürofenster posten, die ich so ab und zu gemacht habe. Es gibt schönes Wetter, ganz schönen Regen und krassen Haze.
Haze: Zu Deutsch Dunst. Im speziellen ist hier aber der Dunst auf Grund von Rauchwolken gemeint. Der entsteht wenn die Malaien oder Indonesier große Brandrodungen vornehmen und der Rauch dummerweise nach Singapur geblasen wird.

Das gabs gestern und heute (und vermutlich auch morgen …).

Dayang – Tauchen

Tacho,

Ich hab je versprochen, mal wieder etwas zu schreiben und Bilder zu posten, wenn das Internet wieder geht. Das war jetzt nach 8 Tagen am Freutag der Fall. Leider musste ich Freitag feiern gehen und Gestern sowie Heute auch noch ein paar andere Dinge erledigen.

Jetzt aber mal zum Titel des Beitrags. Ich war letztes WE Tauchen auf einer kleinen Insel namens Dayang im Südchinesischen Meer. (maps.google.de/maps?q=2.472915,104.504006). Der Trip wurde vom NTU-Diving Club organisiert und von einer singapurischen Tauchschule durchgeführt.
Start war am Freitag um 18:00 Uhr in Singapur mit dem Bus. Um Mitternacht waren wir in Mersing (Malaysia) und um 5:30 Uhr auf Palua Dayang. Um 8 gabs dann Frühstück. Die Reise war schon recht anstrengend und nervig.
Auf jeden fall gings dann um halb 11 wieder aufs Boot und raus zum Tauchen. nach jedem Tauchgang gabs ne kurze Pause auf Dayang mit leckerem Essen. So kamen 4 Tauchgänge am ersten Tag zusammen. Der letzte war, wie ihr euch schon denken könnt ein Night Dive.
Am Sonntag gabs dann nochmal 4 Tauchgänge. Nachdem es mit einem Early Morning Dive vor dem Frühstück losging, war der Tag sehr entspannt. Den Abend haben wir in geselliger Runde mit den Guides ausklingen lassen (das Alkoholverbot fuer die Taucheschüler und Guides war ja jetzt aufgehoben).
Die Rückreise sind wir Montag früh angetreten. Es war genauso langwierig wie die Anreise, so dass ich Montagabend erst wieder hier in Singapur war.

Insgesamt wars ein sehr schöner Ausflug. Erfolgreich wars auch, da ich jetzt offiziell PADI Advanced Open Water Diver bin. Wenn alles klappt werde ich im Juli wieder zum Tauchen gehen. Dann wird’s aber einem Boottrip übers Wochenende. Das sollte entspannter sein, da man am Boot sofort ordentlich schlafen kann.

Viele Grüsse nach D
PS.: Zum Abschluss noch ein paar Bilder: